Über mich

anita auf dem pferd quer

Mein Weg hierher

Mein Weg hierher begann mit einem Burnout im Hotelmanagement.

Mein Seelenhund Cooper, eine kranke Deutsche Dogge, hat mich auf die Tierheilpraxis gebracht. Durch seine Wurfgeschwister habe ich eine Frau kennengelernt, die mir den Schamanismus nähergebracht hat. Damit hat etwas begonnen, das mich seither nicht mehr losgelassen hat.

2014 habe ich in der Schweiz die Ausbildung zur Tierheilpraktikerin abgeschlossen. Mit Spiritualität hatte ich bis dahin wenig am Hut, doch schon währenddessen ging meine spirituelle Reise los.

Als mein Sohn zur Welt kam, war ich alleinerziehend. Ich wollte ihn nicht ständig fremd betreuen lassen, und ohne Vollzeitstelle reichte das Geld nicht. So habe ich aus der Not eine Tugend gemacht und mir einen Herzenswunsch erfüllt: Sechseinhalb Jahre sind wir im Camper durch ganz Europa gereist. Meine Firma habe ich nachts aufgebaut, wenn mein Sohn schlief.

In dieser Zeit habe ich mit der Tierkommunikation angefangen, Krafttier-Channelings auf YouTube gemacht und Krafttier-Readings angeboten. Die Krafttiere waren meine Brücke: Hier haben sich der Schamanismus und die Arbeit mit den Tieren getroffen. Bald habe ich selbst ausgebildet, zuerst in sensitiver, später in medialer Tierkommunikation.

Nach einer mental sehr schwierigen Phase, in der mich meine Gefühle immer wieder überwältigt haben, kam das Emotionscoaching dazu. In der Tierkommunikation habe ich gemerkt, dass es ganz selten um das Tier geht: Eigentlich arbeite ich mit Menschen, denen das Tier ihren Spiegel vorhält.

Aus dem Emotionscoaching wurde die Traumabegleitung, denn zu mir kamen vor allem Frauen mit starken Traumata. Und mir ist mittlerweile bewusst, dass ich auch dort zwischen den Welten gehe: Ich begleite Menschen dabei, verlorene Teile ihrer Seele wieder zu sich zu holen.

Die Astrologie lief schon immer im Hintergrund mit und fügt sich mit der psychologischen Astrologie nun wunderbar ein. Die Aufstellung kam zu mir, als mir meine drei Säulen bewusst wurden und ich merkte, dass eine fehlte. Zuerst war die Aufstellung mit den Pferden da, daraus hat sich die systemische Aufstellung entwickelt.

Und der Schamanismus, der damals mit Cooper begonnen hat, rückt jetzt wieder nach vorne. Ich spüre den Ruf, diesen Weg mehr zu leben und die Magie in meine Arbeit zu holen.

Lilla Hult

Nach Lilla Hult bin ich gekommen, weil ich wusste: Es wird Zeit, sich niederzulassen. Mein Sohn brauchte einen Ort. Dass es Schweden sein soll, war klar.

Eigentlich hatte ich mich für einen anderen Ort entschieden, aber das sollte nicht sein. Lilla Hult habe ich nur besichtigt, weil es einen Termin gab und wir gerade in der Nähe waren. Ich wollte weder in diese Gegend, noch wollte ich in dem Moment einen Hof kaufen. Aber aus irgendeinem Grund wollte ich diesen Hof einfach mal anschauen.

Schon als ich ihn das erste Mal betreten habe, war mir klar, dass ich hierher gehöre. Dann hat sich alles so schnell und problemlos gefügt, dass es einfach so sein musste. Und ich freue mich nun auf eine neue Reise, gemeinsam mit diesem Ort.